Como vai parecer a tua vida depois da morte?

Como vai parecer a tua vida depois da morte?

Escrito por: Anna Risa | Publicado: quinta-feira, 26 de junho de 2014

Ninguém sabe quanto tempo ainda lhe resta nessa terra. Mas é possível ter certeza de uma eternidade cheia de paz e alegria nos céus.

Uma noite estou sentado na minha escrivaninha e garimpando alguns sites de notícias. Diferentes títulos passam diante dos meus olhos. Alguns são positivos, muitos, no entanto, são esmagadoramente negativos: tiroteios, acidentes terríveis, atrocidades políticas. De repente me surpreendo com a quantidade de pessoas lá fora, que morrem de maneira totalmente inesperada, brutal e antes do tempo. Todos nós temos a consciência que diariamente milhares de pessoas morrem em todo o mundo, por idade ou doença, e que cada um desses casos traz consigo seu próprio luto. Mas como jovem saudável de 27 anos, nesse momento penso no outro grupo de pessoas e me pergunto, quanto tempo ainda resta para mim.

O tempo é um fator desconhecido

Wenn ich mir mein Leben  wie eine Sanduhr vorstelle, welche die gesamte Dauer meines Lebens repräsentiert, dann würde ich mal annehmen, dass ungefähr ein Drittel der Sandmenge bereits durchgerieselt  ist, und ungefähr zwei Drittel noch übrig sind. Aber was -  wenn das eine falsche Annahme ist? Was -  wenn in der Tat in diesen Momenten die letzten Sandkörnchen durch meine Sanduhr rieseln würden, während ich hier meinen Laptop bearbeite? Was -  wenn aus irgendeinem Grund morgen mein letzter Tag auf dieser Erde beginnen würde? Was dann?

Gibt es irgendeine Form des Lebens nach dem Tod? Falls ja - wird unser jetziger Lebenswandel Auswirkungen auf das nächste Leben haben?

Der Tod hat schon immer die ultimative „unbekannte“ Größe im Leben eines Menschen dargestellt. Wir wissen, dass wir eines Tages sterben werden, und wir wissen ebenso gut, dass unsere Körper nach dem Sterben wahrscheinlich für immer leblos bleiben werden. Aber es existieren nicht viele wissenschaftliche Beweise, die uns noch mehr darüber sagen können. Gibt es ein anderes Leben nach dem Tod? Und wenn ja (und das ist die Millionen- Euro- Frage!)  - wird dann unser jetziger Lebenswandel Auswirkungen auf das zukünftige Leben haben? Der Himmel und die Hölle - sind sie real? Mit dieser und vielen weiteren Fragen quälen die Menschen sich selbst und finden doch keinen Trost, weil die Wissenschaft keine Antworten anbietet. Gibt es denn keine Möglichkeit, das herauszufinden?

Himmel und Hölle

Tatsächlich erklärt uns die Bibel alles, was wir über den Tod und das, was danach kommt, wissen müssen. Der Apostel Johannes malt in den Kapiteln 21 und 22 der Offenbarungen ein brillantes, glanzvolles Bild vom Himmel. „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen“ (Kapitel 21,4). „Und ihr Mauerwerk war aus Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas. [] Ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Marktplatz der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas“ (Kapitel 21,18-21). Diese und viele weitere Verse schildern die Herrlichkeit des Himmels. Doch wir müssen uns dessen bewusst sein, dass es Bedingungen für den Zugang zu dieser Herrlichkeit gibt und sicherlich nicht jeder Zutritt erhält.

Tatsächlich erklärt uns die Bibel alles, was wir über den Tod und das, was danach kommt, wissen müssen.

„Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod“ Kapitel 21,8.

Die Hölle ist kein theoretisches Konzept oder eine mittelalterliche Idee, um die Menschen aus lauter Furcht davor zum Gehorsam zu bringen. Johannes sah diesen See aus Feuer und Schwefel mit seinen eigenen Augen und wollte die Menschen warnen, dass sie nicht einfach so leben können wie sie wollen, ohne die Konsequenzen ihrer Taten zu ernten.

Wie komme ich in den Himmel?

Was bedeutet das für mich? Soll ich etwa in täglicher Angst vor dem Tod leben und davor, die Ewigkeit in Trennung  von Gott zu verbringen? Ist dies wirklich Gottes Absicht für mein Leben?

Natürlich nicht. Es steht geschrieben, dass Gott „Geduld mit euch [hat] und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde“ (2. Petrus 3,9). Gott möchte, dass jeder errettet wird. Aber weil er göttlich ist, ist er auch vollkommen gerecht und er kann unmöglich böse, unmoralische und korrupte Menschen in den vollkommen reinen Himmel lassen, den er selbst geschaffen hat.

Was hab ich also zu tun, um in den Himmel zu kommen, wenn ich sterbe? Es fängt alles mit einer radikalen Veränderung meiner Gesinnung an, gefolgt von einer radikalen Veränderung meines Lebenswandels. „So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden“ Apg. 3,19.

Ich kann kein neues Leben auf dem Fundament alter Sünden aufbauen, die noch nicht in Ordnung gebracht worden sind.

Ich muss Buße tun, in anderen Worten bereuen, und um Vergebung bitten für meine begangenen Sünden,  und meine Angelegenheiten mit Gott und den Menschen in Ordnung bringen. Ein reiner Tisch ist erforderlich – ich kann kein neues Leben auf dem Fundament alter Sünden aufbauen, die noch nicht in Ordnung gebracht worden sind.

Eine echte Bekehrung = ein verändertes Leben

Auf Buße folgt Verwandlung. Das Oxford Wörterbuch definiert „Verwandlung“ als „die Handlung oder den Prozess der Veränderung von einer Form, einem Gebrauch oder eines System zu einem anderen“. Das verrät uns, dass eine vollständige Veränderung gefordert ist. Es ist ein großes Missverständnis zu glauben, dass das Blut Jesu Christi geflossen ist, damit ich weiter sündigen kann, ohne die Folgen tragen zu müssen. Habe ich mich in Wahrheit bekehrt, ändert sich mein ganzes Leben. Ich verändere mich von einem, der diese Dinge üblicherweise  getan hat, zu einem Menschen, der  jetzt mit Gottes Hilfe diese Dinge nicht mehr tut.

„Denn die Liebe Christi drängt uns, zumal wir überzeugt sind, dass, wenn "einer" für alle gestorben ist, so sind sie "alle" gestorben“ 2. Kor. 5,14. Viele Menschen hören an dieser Stelle auf zu lesen. „Schau“, sagen sie, „Jesus ist für uns gestorben und wir sind alle mit ihm gestorben. Deshalb sind wir für alle Ewigkeit gerettet, egal, was wir tun.“  Vielleicht sagen sie es nicht wortwörtlich, aber ihr wirklicher Lebenswandel zeigt, dass sie es so meinen. Aber was bedeutet der nächste Vers?

„Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist“ (Vers 15). Den Rest unseres Lebens sollen wir also im Dienste Gottes stehen, seinen Geboten gehorchen als ein Ausdruck der  Dankbarkeit und Liebe zu Jesus, der uns so sehr geliebt hat, dass er bereit war auf diese Erde zu kommen und sein Blut zu vergießen, damit wir gerettet würden.

Egal, ob mir noch 24 Stunden oder 24 Jahre in dieser Welt bleiben – ich weiß, dass meine Ewigkeit im Himmel erfüllt sein wird von Frieden und Glück.

Wenn ich dieses Leben führe, dann brauche ich mich nicht zu sorgen, was mir morgen passieren wird. Egal, ob mir noch 24 Stunden oder 24 Jahre in dieser Welt bleiben - ich weiß, dass meine Ewigkeit im Himmel erfüllt sein wird von Frieden und Glück.