Uma questão de tempo

Uma questão de tempo

Escrito por: Linda Hansen | Publicado: terça-feira, 30 de novembro de 2010

”Eu não sei onde foi parar o tempo, para algumas coisas eu não tenho mais tempo”, penso eu. Mit klitzekleiner Schrift habe ich es geschafft, meinen Plan für die Woche zu notieren. Es gibt gerade noch genug Platz, an den verschiedenen Tagen in meinem Kalender.

Aber ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz! 1. Kor. 7,29.

 

Wenn ich auf meine Woche zurückblicke, gibt es keinen Zweifel darüber, dass die Zeit schnell vergeht. Es geschieht viel jeden Tag. Ich habe mein tägliches Pensum, und die Tage fliegen nur so an mir vorüber.

Das Problem ist wohl nicht, dass die Zeit nicht reicht, sondern sie nach Gottes Willen zu gebrauchen, das ist oft schwierig.

Mitten in meinem geschäftigen Tag gibt es auch viel Gutes, was ich gerne für die Menschen um mich herum tun möchte. Es gibt Menschen, die ich lange nicht mehr eingeladen habe, Geschwister, denen ich gerne für eine Stunde helfen würde und ältere Menschen, für die ich gern etwas tun möchte. Warum ist es so schwer, dafür etwas Zeit zu finden?

Was will Gott?

Es steht in Eph. 2, 10.”Wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott für uns bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.”

Das Problem ist wohl nicht, dass die Zeit nicht reicht, sondern sie nach Gottes Willen zu gebrauchen, das ist oft schwierig.
Es ist leicht, sich in Gedanken zu verlieren und alles zu planen, was ich in den Tagen der nächsten Woche zu tun gedenke. Ich bin von all den guten Werken, die ich gerne tun möchte, gestresst. Aber sind das die Werke, durch die ich erlöst werde? Sind diese physischen Werke Gottes Wille?
 

”Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben – und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es -, nicht aus den Werken, auf dass sich nicht jemand rühme”, sagt Paulus etwas früher im Kapitel (V. 8-9). Es ist also nicht immer das physische Werk, das Gott für mich zurechtlegt.

 

Er legt es so zurecht, dass er in allen Situationen des Lebens ein Werk in mir tun kann. Darin liegt meine Erlösung.

Habe ich Glaubensaugen, damit ich Gottes Willen mit mir in meinen täglichen Situationen sehen kann? Ich kann mich an einen Abend erinnern, an dem ich auf Kinder aufgepasst habe. Mir passiert es schnell, dass ich denke, ich habe ein gutes Werk getan, aber fand ich das zurechtgelegte Werk an diesem Abend? Was hilft es, wenn ich den Kindern Geschenke mitbringe und einen schönen Abend geplant habe und gleichzeitig ungeduldig und gereizt in dieser Situation bin? Will Gott nicht, dass ich damit fertig werde?

Verlangt Gott noch mehr von mir?

Gott ist darin interessiert, dass in mir Verwandlung geschieht. Er legt es so zurecht, dass er in allen Situationen des Lebens mit mir arbeiten kann. Dort liegt meine Erlösung. Indem ich Gottes Stimme höre, und ihr gehorsam bin, anstatt meinen eigenen Willen zu tun, dann kann ich Frieden, Ruhe, Freude und Zufriedenheit bekommen.

In der Bibel wird uns geraten, der Heiligung nachzujagen. (Heb. 12,14). Gibt es noch etwas Heiligeres oder Nützlicheres und Wertvolleres was ich tun kann, um gegen die Sünde, die in mir wohnt zu kämpfen? Verlangt Gott noch mehr von mir?

Es ist auf jeden Fall nicht mehr schwer die Zeit einzuteilen. Es gilt, die Zeit so zu nutzen, dass man Gottes Willen tut – meine Heiligung.